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EU

Workshop Gemeinsam für die Zukunft der EU

Im Rahmen des EU-Botschafterschulen-Programms fand am 6. April ein Online-Workshop statt, an dem rund 30 JuniorbotschafterInnen aus verschiedensten österreichischen Schulen teilnahmen. Juniorbotschafterin Miriam Rapp vertrat dabei das BG/BRG/BORG Köflach.
Im ersten Teil des Workshop stand ein Gespräch mit Dr. Günther Sidl, einem Abgeordneten zum Europäischen Parlament, am Programm, der seine Arbeit im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments näherbrachte. Der anschließenden wirklich interessanten Fragerunde fiel die geplante Pause zum Opfer und so ging es gleich weiter mit der „Zukunftswerkstatt“. In drei Gruppen tauschten wir unsere Ideen und Erfahrungen zum Thema Gemeinsam für EU, Gemeinsam für Menschenrechte und Gemeinsam für ein grünes und nachhaltiges Europa aus und sammelten diese digital. Für eine abschließende Zusammenschau blieb nach drei interessanten Stunden nur noch kurz Zeit.

„Warum dauert denn das so lange?“-

werden sich viele schon gefragt haben, wenn es um politische Prozesse und Entscheidungsfindungen geht. Warum eine politische Diskussion und eine darauf folgende Entscheidung mitunter länger dauern kann, haben 28 Schüler/innen der 7. Klassen des BG/BRG Köflach am 19. Februar selbst erfahren. Sie schlüpften im Rahmen des Planspiels „Demokratiebausteine“ von der Fachstelle „beteiligung.st“ in die Rolle einer Politikerin/eines Politikers und durften in mehreren Runden ihre Meinung vertreten und versuchten, gemeinsam zu Kompromissen zu kommen. Die Besonderheit dieses fünfstündigen Planspiels war, dass es online über Teams abgehalten wurde.

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Von Agricola über Finisterra zur EU

Die Schüler/innen wurden ihren Ländern zugeteilt und erarbeiteten gestützt auf Vorgaben durch die Organisatoren eine eigene Identität ihrer Länder wie Agricola und Finisterra in Form von Flagge, Geschichte und Besonderheiten. Auch bekleideten sie politische Funktionen. Anschließend haben sich die fiktiven Länder zu einer Union zusammengeschlossen, deren Budget auch ausverhandelt wurde. Daraufhin galt es gemeinsame Symbole zu entwerfen und auch politische Ideen wie Gratis-Kinderbetreuung bis 14 Jahren wurden zuerst im Land und dann in Union diskutiert. Hierbei zeigte sich, dass die Mischung zwischen Kompromissbereitschaft und Durchsetzungsfähigkeit sowie der Ausgleich zwischen eigenen und gemeinsamen Interessen nicht immer ganz einfach ist. Eine Teilnehmerin meinte bei der abschließenden Reflexion passend: „Jetzt verstehe ich die Politik viel besser!“

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BG/BRG/BORG Köflach ist EU-Botschafterschule

Knapp vor Weihnachten bekam das BG/BRG/BORG Köflach ein besonderes Weihnachtsgeschenk und wurde zusammen mit 14 anderen Schulen als EU-Botschafterschule ausgezeichnet. Corona-bedingt wurde die offizielle Verleihung ausgesetzt und die Auszeichnung virtuell überreicht. Das BG/BRG/BORG Köflach freut sich über die Auszeichnung für die vielen Aktionen mit Europabezug und sieht diese zugleich als Auftrag, Europa den SchülerInnen weiterhin ans Herz zu legen.

EU-Onlinediskussion Sicherheit Europas

Am 27. November durften wir an einer Online-Diskussion zur Sicherheit Europas mit drei Mitgliedern aus Finnland, Österreich und Schweden des europäischen Parlaments teilnehmen.

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Hierbei wurde über Menschenrechte, Demokratie und die EU als „Global Player“ gesprochen. Es war sehr interessant, die verschiedenen Blickwinkeln des jeweiligen Landes und der verschiedenen Parteien zu sehen und es gab einem die Chance, seine Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen.

Julia Dohr und Christina Schmidt

Wer Interesse hat, selbst einer solchen Diskussion beizuwohnen, kann am Freitag von 10:00 bis 11:00 Uhr wiederum der Diskussion von 3 Mitgliedern des Europäischen Parlaments zum Thema „Grüner Deal“ unter https://www.facebook.com/events/195164808882542 folgen!

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BG/BRG/BORG Köflach Erasmus+-Schulpartner

Das Gymnasium in Köflach schlägt immer öfter den internationalen Weg ein. Mag. Krista Mürzl, die in ihrer Funktion als Französischlehrerin schon mehrere Erasmus+-Begegnungen mit Professoren aus der Stadt Dijon (Burgund) mitgestaltete, stellte ein Erasmus+ -Schüleraustausch-Projekt für zwei Jahre zusammen, das von der EU finanziert wird und im September genehmigt wurde.

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Die 4a-Klasse des Französisch-Zweiges fungiert dabei als Trägerklasse, wobei das Projekt „Sport und Sprache – Olympia 2024 in Paris“ gemeinsam mit dem Collège du Parc in Dijon gestaltet wird. Zwar ist das Austauschprojekt zurzeit noch auf virtuelle Begegnungen begrenzt, aber sobald Reisen wieder bedenkenlos möglich ist, wird es auch zu realen Begegnungen zwischen der österreichischen und der französischen Schule kommen. Inhalt des Projektes sind im Wesentlichen fünf Säulen: sprachliche Begegnungen, Sport im olympischen Sinne, Friedenserziehung, Europäische Staatsbürgerschaft und Gleichstellung von Mann und Frau. So wird zum Beispiel in Frankreich der Sportunterricht koedukativ – das heißt, Burschen und Mädchen trainieren gemeinsam – durchgeführt.

Als Kick-off-Veranstaltung für das Projekt gab es eine Fotosession, die so manche sportliche Begabung in der Klasse von Prof. Mürzl ans Licht brachte: von der Einradfahrerin über die Reiterin und akrobatisch begabte Cheerleaderinnen bis hin zu eingefleischten jungen Fußballstars – alle Talente finden sich in der 4a-Klasse. Die rot-weiß-rote Fahne bildete mit der Europaflagge und der Tricolore Frankreichs auch den Hintergrund für typische Clichés der beiden Länder – hier die Dirndl- und Lederhosen-Liga und dort das Béret, das Baguette, der Rotwein und der Eiffelturm.

Alle Beteiligten freuen sich mit Dir. Gudrun Finder auf eine spannende Projektumsetzung. Unterstützt wird Prof. Mürzl dabei von den Französisch-Kolleginnen Buchgraber und König sowie von der Kollegenschaft Sport und Bewegung.

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Die „Steirerin des Tages“ spricht über die „steirische Identität in Europa“

Laura-Sophie Schlögl, Schülerin der 7b, wurde von der Kleinen Zeitung am 19. Oktober zur Steirerin des Tages gekürt und durfte beim Festakt des Landes Steiermark anlässlich 75 Jahre erste Landesregierungssitzung die Ideen und Visionen der Jugend für die Zukunft mit dem Titel „ Eine steirische Identität in Europa“ präsentieren.

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Die Ergebnisse des Workshops der 7b und 8c wurden von Laura einem erlesenen Publikum in der Aula der Alten Universität in Graz präsentiert und stand in der Reihe der Vorträge von Univ.-Prof. Mag. Dr. Barbara Stelzl-Marx, die über „Die Steiermark 1945: Kriegsende und Neubeginn“ referierte und Präsident des VFGH Univ.-Prof. DDr. Christoph Grabenwarter, der per Videoschaltung über die zwei Verfassungen der Steiermark gesprochen hat. Auch der Gastgeber Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zeigte sich von der Rede begeistert.

Wer den Festakt live auf ORFIII verpasst hat, kann ihn unter https://tvthek.orf.at/profile/Festakt-der-Steiermark-im-Gedenk-und-Jubilaeumsjahr-2020/13892141/Festakt-Die-Steiermark-im-Gedenk-und-Jubilaeumsjahr-2020-in-Graz/14068655 noch eine Woche nachschauen!

Die Rede ist dauerhafte auf unserem YouTube Kanal verfügbar: https://youtu.be/4YPFxkD6AP4

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Evaluierung EU-Botschafterschule

Am 1. Oktober kam Frau Dr. Dorothea Steurer im Auftrag von Zentrum Polis an das BG/BRG/BORG Köflach, um die Schule für das EU-Botschafterschulenprogramm zu evaluieren. Rund 1,5 Stunden stellten Direktorin Mag.a Gudrun Finder, Seniorbotschafter MMAg. Günther Kollau und Junior-Botschafterin Miriam Rapp (8c) die EU-Aktivitäten der Schule vor und tauschten sich aus. Ende Oktober wird entschieden, ob das BG/BRG/BORG Köflach sich zukünftig EU-Botschafterschule nennen darf und die SchülerInnen von den zahlreichen Vorzügen dieses Programms profitieren können.

Steirische Identität in Europa

Am 22. und 29. September 2020 folgte der Startschuss der Umsetzung des Projektes „Eine steirische Identität in Europa“. SchülerInnen der 8c und 7b beschäftigten sich im Rahmen eines World-Cafés mit den Fragen der eigenen und einer steirischen Identität in Europa. In wechselnden Gruppen diskutierten die SchülerInnen unter Begleitung von Prof. Kollau, Erdely und Hochstraßer über Bildung, Freizeit vs. freie Zeit, Mobilität, Umweltschutz und Chancen und Risiken der Zukunft. Laura-Sophie Schlögl (7b) wird die Ergebnisse dieser Diskussionen im Rahmen einer Festveranstaltung anlässlich 75 Jahre 1. Regierungssitzung in der Steiermark am 19. Oktober 2020 in einer Rede präsentieren. Zusätzlich werden die Ergebnisse in ansprechender grafischer Form in der Schule und online beim EU-Info-Point präsentiert

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Die EU und Corona

Corona ist das Thema des Jahres 2020. Wie gehen die europäischen Staaten und wie gehen die SchülerInnen in Köflach damit um? Mit diesen Fragen haben sich die TeilnehmerInnen des Wahlpflichtfaches Geschichte unter Betreuung von MMag. Günther Kollau auseinander gesetzt. Sie haben die mediale Berichterstattung von Ausbruch der Coronakrise bis Ende April verfolgt und den Weg in die Krise dokumentiert.

Aus diesen Beobachtungen erstellten sie ein Video und 6 Präsentationen, die zeigen, wie Österreich und andere europäische Länder wie Frankreich, Italien, Spanien, Schweden und Großbritannien damit umgehen. Auf der Homepage finden Sie sowohl die Präsentationen als auch Streams der Präsentationen zum Nachschauen, die Ihnen zeigen, wie unterschiedlich, aber auch ähnlich Politik, Wirtschaft und die Bevölkerung auf diese besondere Situation reagiert haben.

Benjamin Jugovic und Maximilian Oswald (beide 7c) lassen in einem Video betroffene SchülerInnen zu Wort kommen und geben einen Einblick, wie Jugendliche über die Corona-Zeit denken.

Miriam Rapp (7c) zeigt wie schwer Spanien getroffen wurde und liefert dabei auch Einblicke in das Alltagsleben eines Spaniers.

Lena Werber (7a) geht darauf ein, wie unterschiedlich Großbritannien und Schweden mit der Krise umgehen.

Irina Moser (7c) illustriert anhand von Italien, welche Auswirkungen Covid 19 haben kann.

Martina Pignitter (7a) präsentiert Frankreich und den Weg in die Krise.

Simon Preiss (7c) und Leopold Prexl (7a) fassen die Fakten zum Umgang Österreichs mit Corona in einer Präsentation zusammen.

Online Diskussionen mit Thomas Waitz und Othmar Karas und Workshop Afterwork

Als TeilnehmerInnen des WAPFLs EU erhielten wir die Möglichkeit, an online Gesprächen mit Thomas Waitz, einem Abgeordneten zum Europäischen Parlament und Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments teilzunehmen. Die verschiedenen Ansichten der beiden Politiker vor allem zu Fragen rund ums Thema „Corona und die EU“ waren spannend zu beobachten.
Außerdem durfte ich am Workshop „Demokratie schützen – Wie uns Falschmeldungen in Krisenzeiten beeinflussen und wie man sich dagegen wehrt“   der Organisation Mimikama teilnehmen, bei dem wir neben einiger trockener Theorie auch interessante Tipps und Tricks zum Thema erhielten.

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