Gut gestärkt nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Wettkampfhalle.
Dort angekommen, absolvierten beide Teams kurz nach 9 Uhr ihren ersten Wettkampflauf. Leider unterlief einem Team bei der Kalibrierung der Sensoren ein Tippfehler. Dadurch reagierte der Roboter unvorhersehbar, sodass der Lauf abgebrochen werden musste. Auch für das zweite Team verlief der Start nicht wie erhofft – es fiel den „Speed Bumps“ zum Opfer.
Im Laufe des Tages konnten sich jedoch beide Teams deutlich steigern. Sie nahmen weitere Anpassungen am Programmcode vor, die schließlich zu erfolgreichen Läufen führten. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass Aufgeben für uns keine Option ist und sich Einsatz sowie Durchhaltevermögen am Ende des Tages auszahlen.
Darüber hinaus nutzten unsere Teams die Interviews, um sich mit Mannschaften aus Italien und Tunesien, das zur Europameisterschaft eingeladen wurde, auszutauschen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Auch die beiden Lehrkräfte kamen mit Kolleginnen und Kollegen, unter anderem aus Deutschland, ins Gespräch und konnten neue Eindrücke und Erkenntnisse gewinnen.
Den Tag ließen wir schließlich bei einem gemeinsamen Abendessen in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.


