Skip to content Skip to left sidebar Skip to right sidebar Skip to footer

News

Projekt Wundermaschine der TU-Graz

Die TU-Graz war auf der Suche nach einer Wundermaschine, welche von jungen kreativen Köpfen entwickelt wurde. Dieser Herausforderung stellte sich die 6c-Klasse gemeinsam mit ihren Professoren Florian Purgay und Christine Greiner im Rahmen des Laborunterrichts Biologie und Physik. Verschiedenste Prototypen wurden entwickelt und nach einer Abstimmung wurden die beiden vielversprechendsten Projekte eingereicht. Erfreulicherweise gewann die Gruppe „Plastigone“. Das Ziel dieser Wundermaschine ist es die umweltschädlichen Verbrennungsöfen zu ersetzen und eine möglichst umweltschonende Zersetzung des Plastikmülls zu kreieren. Das Grundprinzip funktioniert wie folgt: der Plastikmüll wird in bewährter Methode gesammelt. Das sortierte Plastik wird geschreddert und pulverisiert. Anschließend wird es in ein Becken, in dem sich spezielle Bakterien befinden, geleitet. Dort wird es durch die von den Bakterien produzierten Enzyme zersetzt. Die dadurch entstehenden chemischen Substanzen können wieder verwendet werden. Als Dankeschön durfte die 6c-Klasse einen abwechslungsreichen Tag an der TU verbringen und zusätzlich einen Geldpreis entgegennehmen.

Moin MINT-Reise! Die 7c besucht Norddeutschland

Im Rahmen unserer MINT-Reise besuchten wir viele interessante Orte in Norddeutschland. In Bremerhaven erkundeten wir das Klimahaus und den Zoo am Meer. Dort lernten wir, wie verschiedene Klimazonen die Tier- und Pflanzenwelt beeinflussen und welche Auswirkungen der Klimawandel auf Ökosysteme hat. Außerdem machten wir eine Fahrradtour entlang der Weser und genossen die Landschaft am Wasser.

Im Planetarium Hamburg lernten wir viel über das Universum, Sterne und Planeten. Die beeindruckende Projektion vermittelte uns anschaulich physikalische und astronomische Zusammenhänge.

In Hamburg besuchten wir die immersive Ausstellung „Wunderwelt Ozean“, die uns die faszinierende Unterwasserwelt näherbrachte. Dabei standen biologische Aspekte wie die Artenvielfalt der Meere im Mittelpunkt. Während einer Hafenrundfahrt und von der Aussichtsplattform der Elbphilharmonie aus konnten wir die Stadt und den Hafen aus einer besonderen Perspektive betrachten.

Ein besonderes Highlight war die Besichtigung des Airbus-Werks. Dort konnten wir den Bau moderner Flugzeuge beobachten und erhielten einen Einblick in die verschiedenen Produktionsschritte. An der Technischen Universität Hamburg beschäftigten wir uns außerdem mit praktischen Übungen zu Flugsimulatoren, Schwingungen und Energiespeichern.

Auch der Spaß kam nicht zu kurz, so gab es einen Besuch im Dungeon, einen Abend in der Boulderhalle, genügend Freizeit, um die Stadt zu erkunden sowie einen Abschlusstag im Freibad, um der Hitze zu entfliehen.

Den Abschlussabend nutzten wir für eine Führung über die Reeperbahn und durch St. Pauli, bei der wir mehr über die Geschichte und Entwicklung des Stadtteils erfuhren.

Biologie

  • Klimazonen und ihre Ökosysteme
  • Tier- und Pflanzenwelt im Zoo am Meer
  • Artenvielfalt

Chemie

  • Energiespeicherung (chemische Speicher wie Batterien)

Physik

  • Luftwiderstand und Aerodynamik
  • Auftrieb und Flugphysik
  • Schwingungen
  • Flugsimulatoren
  • Energieumwandlung und Energiespeicherung
  • Kräfte und Bewegung

Technik / Informatik

  • Flugzeugbau und Fertigung
  • Nachhaltige Mobilität
  • Konstruktion und Werkstofftechnik

Bilder in der Galerie

Engagement sichtbar gemacht: Neue T-Shirts und ÖBM-Zertifikate für unsere Peer-Mediator:innen

An unserer Schule gibt es gleich doppelten Grund zur Freude: Unsere Peer-Mediator:innen durften ihre neuen T-Shirts entgegennehmen und erhielten im Rahmen einer feierlichen Übergabe ihre ÖBM-Zertifikate.

Die Zertifikate wurden an jene Schülerinnen und Schüler verliehen, die die Ausbildung zur/zum Peer-Mediator:in erfolgreich abgeschlossen haben. Damit werden ihr Engagement, ihre Verantwortungsbereitschaft sowie ihre erworbenen Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Konfliktlösung und Mediation gewürdigt.

Ab dem kommenden Schuljahr werden die ausgebildeten Peer-Mediator:innen aktiv an unserer Schule im Einsatz sein. Sie unterstützen ihre Mitschüler bei der konstruktiven Lösung von Konflikten und leisten einen wichtigen Beitrag zu einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander im Schulalltag.

Passend dazu freuen sich unsere Peer-Mediator:innen über neue T-Shirts, die von Frau Direktorin Finder großzügig gesponsert wurden. Diese werden künftig bei Schulveranstaltungen, repräsentativen Anlässen sowie bei ihrer Tätigkeit als Peer-Mediator:innen getragen und machen ihr wertvolles Engagement für eine positive Schulkultur sichtbar.

Erfolgreiche Mathematiker am BG/BRG/BORG Köflach

Mit dem steirischen Unterstufenwettbewerb Ende Mai in Graz und dem Junior-Regionalwettbewerb in Judenburg Mitte Juni endete das Olympiadejahr der 57. österreichischen Mathematikolympiade.

Bei beiden Wettbewerben hat eine Abordnung des BG/BRG/BORG Köflach teilgenommen und konnten Erfolge nach Köflach holen. Die Österreichische Mathematik-Olympiade (ÖMO) ist ein Förder- und Wettbewerbsprogramm für mathematisch interessierte Schülerinnen und Schüler in Österreich. Ziel ist es, mathematisches Denken, Kreativität und Problemlösefähigkeit zu fördern und hat eine lange Tradition am Gymnasium in Köflach.

Beim Unterstufenwettbewerb in Graz erreichten Karner Niklas (4F) eine Goldmedaille, Puster Konstantin (4F) und Schlag Luca (3E) holten sich die Silbermedaille und Pölzl David (3E) und Waich Karl (3C) vervollständigten den Erfolg mit Bronze.

Beim Junior-Wettbewerb in Judenburg konnten Puster Konstantin und Karner Niklas (beide 4F) ihre Leistungen durch Silber und Bronze bestätigen.

Das BG/BRG/BORG Köflach gratuliert zu diesen Leistungen und wünscht weiterhin viel Spaß mit mathematischen Herausforderungen.

Galerie

BG/BRG/BORG Köflach mit Gütesiegel für Demokratiebildung ausgezeichnet

Das BG/BRG/BORG Köflach wurde am 15.06.2026 im Parlament in Wien mit dem Gütesiegel für Demokratiebildung ausgezeichnet. Die Verleihung würdigt Schulen, die demokratische Werte nachhaltig im Schulalltag verankern und Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, aktiv am gesellschaftlichen und politischen Leben teilzunehmen.

Für das BG/BRG/BORG Köflach ist die Auszeichnung das Ergebnis zahlreicher Initiativen und Projekte, die in den vergangenen Jahren umgesetzt wurden. Demokratiebildung wird an der Schule nicht nur im Unterricht behandelt, sondern durch Workshops, Projektarbeiten, Diskussionen, Beteiligungsformate und Kooperationen mit externen Partnern aktiv gelebt. Die Schule engagiert sich seit Jahren in unterschiedlichen Bereichen der politischen Bildung und fördert die Mitbestimmung sowie das kritische Denken ihrer Schülerinnen und Schüler.

Besonders hervorzuheben sind Projekte, bei denen Jugendliche demokratische Entscheidungsprozesse kennenlernen, gesellschaftliche Herausforderungen diskutieren und eigene Ideen für ein respektvolles Zusammenleben entwickeln.

Mag. Markus Greinix und Mag.a Sarah Egger nahmen die Auszeichnung stellvertretend für die Schulgemeinschaft im Parlament entgegen. Beide betonten, dass Demokratiebildung eine zentrale Aufgabe der Schule sei und junge Menschen befähigen solle, Verantwortung zu übernehmen, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

Zu den etablierten Maßnahmen der Demokratiebildung zählt auch das jährlich in der 10. Schulstufe durchgeführte „Planspiel Demokratie“. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler politische Entscheidungsprozesse praxisnah kennen und setzen sich aktiv mit demokratischen Grundwerten, Partizipation und gesellschaftlicher Verantwortung auseinander. Dieses Format leistet einen wichtigen Beitrag zur politischen Bildung und zur Förderung demokratischer Kompetenzen.

Die Verleihung des Gütesiegels bestätigt das langjährige Engagement des BG/BRG/BORG Köflach für politische Bildung, Partizipation und demokratische Werte. Sie ist zugleich Ansporn, diesen Weg auch in Zukunft konsequent fortzusetzen und Schülerinnen und Schülern Räume für Mitbestimmung, Dialog und gesellschaftliches Engagement zu eröffnen.

Lange Nacht Forschung 7c

Am Freitag, den 24. April, besuchte die Klasse 7c die „Lange Nacht der Forschung“ in Graz. Dieser spannende Ausflug bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Wissenschaft hautnah zu erleben und einen Einblick in verschiedene Forschungsbereiche zu gewinnen.

Besucht wurden Stationen an der MedUni Graz sowie an der TU Graz. Dort konnten die Jugendlichen selbst aktiv werden und an zahlreichen Mitmachstationen teilnehmen. Von medizinischen Experimenten bis hin zu technischen Anwendungen wurde ein breites Spektrum an Themen präsentiert, das das Interesse der Klasse weckte.

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, in die Welt der Forschung einzutauchen und viele neue Eindrücke zu sammeln. Gleichzeitig konnten sie weitere Ideen für ihre eigene berufliche Zukunft entwickeln und verschiedene Studienrichtungen kennenlernen.

Anna Guggi beim Bundesredewettbewerb

Anna Guggi durfte als Landessiegerin in der Kategorie „Klassische Rede Unterstufe“ in diesem Schuljahr das BG/BRG/BORG Köflach und die Steiermark beim Bundesredewettbewerb in Wien von 31. Mai bis 3. Juni vertreten.

Neben einem umfangreichen Rahmenprogramm, unter anderem mit Shopping und Prater, konnte Anna auch tolle Bekannt- und Freundschaften mit anderen Redetalenten aus Österreich schließen. Ihr gelang es schließlich, sich in ihrer Kategorie im Mittelfeld zu platzieren. Herzliche Gratulation!

Tag 4: Platz 3 und Platz 4 in der SuperTeam Challange

Der letzte Wettkampftag stand ganz im Zeichen der SuperTeam Challenges. Unsere beiden Teams traten dabei in unterschiedlichen Kategorien an.

Das Team Haftelmacher wurde der Disziplin „SuperTeam Line Regular“ zugeordnet und trat gemeinsam mit einem Team aus Italien an. Die italienische Mannschaft kam dabei aus der Disziplin Maze. Im Rahmen des Wettbewerbs musste dieses Team eine verletzte Person im Labyrinth finden und dem Roboter unseres Teams per Signal mitteilen, wo sich die Person befindet. Unser Roboter hatte anschließend die Aufgabe, ein Hilfspaket in Form einersBalles zur verletzten Person zu bringen. Die intensive Arbeit bis Mitternacht wurde schließlich mit dem 4. Platz belohnt.

Das Team Library wurde der Kategorie „SuperTeam Line Extended“ zugeordnet. Dabei traten sie gemeinsam mit einem Team aus Tunesien sowie einem weiteren Team aus Österreich an. Das Team aus Tunesien stammte ebenfalls aus der Kategorie Maze. Vereinfacht dargestellt mussten die Roboter für das jeweils andere Team Elemente umstoßen, um den gesamten Parcours bewältigen zu können: das Team aus Tunesien im Labyrinth, unser Team auf einem Line-Kurs. Am Ende gab es mit Platz 3 eines Platz am Stockerl in dieser Disziplin, lediglich 1 Sekunde fehlt uns auf Platz 2.

Im klassischen RescueLine-Bewerb erreichten unsere Teams die Plätze 16 (Library) und 19 (Die Haftelmacher) von 28 Startern und lagen damit jeweils im angestrebten Mittelfeld.

Beide Teams können stolz auf ihre Leistungen der vergangenen beiden Tage zurückblicken. Sie haben unsere Schule auch auf internationaler Ebene hervorragend präsentiert.

Bilder in der Galerie

Tag 3: Technical Challange

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Technical Challange und der Losung der Teambewerbe.

Die letzten beiden Läufe am Vormittag unserer Teams verliefen sehr nach Wunsch. Auch ein schnell besorgter „OBI-Biber“ half uns als eines der wenigen Teams dieses Hindernis zu überwinden.

Auch für die Technical Challange waren wir gut vorbereitet. Hier galt es Änderungen im Regelwerk schnell umzusetzen. Leider lockert sich bei einem Team wohl eines der Kabel, dies verhinderte ein besseres Ergebnis.  Beim anderen Team verhinderte ein Missverständnis in der Kommunikation ein besseres Ergebnis.

Im Rahmen der SuperTeam-Challange wurden wir einem Team aus Italien und Tunesien bzw. Österreich zugelost. Bis nach Mitternacht arbeiteten unsere Schüler gemeinsam mit jenen aus Italien in ihrem Hotel an der Lösung der Aufgabenstellung.

Wir freuen uns auf den letzten Wettkampftag.

Bilder in der Galerie

Tag 2: Erster Tag der Wettkämpfe

Gut gestärkt nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Wettkampfhalle.

Dort angekommen, absolvierten beide Teams kurz nach 9 Uhr ihren ersten Wettkampflauf. Leider unterlief einem Team bei der Kalibrierung der Sensoren ein Tippfehler. Dadurch reagierte der Roboter unvorhersehbar, sodass der Lauf abgebrochen werden musste. Auch für das zweite Team verlief der Start nicht wie erhofft – es fiel den „Speed Bumps“ zum Opfer.

Im Laufe des Tages konnten sich jedoch beide Teams deutlich steigern. Sie nahmen weitere Anpassungen am Programmcode vor, die schließlich zu erfolgreichen Läufen führten. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass Aufgeben für uns keine Option ist und sich Einsatz sowie Durchhaltevermögen am Ende des Tages auszahlen.

Darüber hinaus nutzten unsere Teams die Interviews, um sich mit Mannschaften aus Italien und Tunesien, das zur Europameisterschaft eingeladen wurde, auszutauschen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Auch die beiden Lehrkräfte kamen mit Kolleginnen und Kollegen, unter anderem aus Deutschland, ins Gespräch und konnten neue Eindrücke und Erkenntnisse gewinnen.

Den Tag ließen wir schließlich bei einem gemeinsamen Abendessen in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.

Bilder in der Galerie

Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen