Beim 7. Zukunftstag der steirischen Wirtschaft im Messe Congress Graz warfen am 12.6.2019 mehr als 1.000 Interessierte einen Blick voraus in das Jahr 2030. Im Zentrum standen die aufrüttelnden Prognosen des norwegischen „Rock’n’Roll Plato“ Anders Indset sowie Analysen von Wolf Lotter (Magazin „brand eins“). Eine Studie erhob die Erwartungen der Steirerinnen und Steirer an die Zukunft – von der Schülerin und dem Schüler bis zum Pensionisten.
©SFG – Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft m.b.H.

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Und genau da kamen unsere Videostars der 5d ins Bild. Schülerinnen und Schüler aus dem BG/BRG/BORG Köflach und dem BG/BRG Lichtenfels haben bei der Veranstaltung Futur of Life @ Smart Business Center am 2. April 2019 mit einem Filmteam Ihre Meinungen zu den brennenden Fragen der Zukunft festgehalten. Ein Kurzfilm mit den Ergebnissen wurde nun beim Zukunftstag der Steirischen Wirtschaft den 1000 Gästen im Saal gezeigt.

Was wir sonst noch an diesem Tag in Graz erlebt haben, formulierten die Jugendlichen so:

„Die eigentliche Gefahr ist nicht die KI, sondern die natürliche Dummheit“
Ich fand diese humorvollen Aussagen des Referenten sehr unterhaltsam und informativ.
David Frewein

Ziele
Umstellung
Künstliche Intelligenz
Umbruch
Neuerungen
Fortschritt
Träume
Felix Jocham

Der Tag in Graz war sehr lehrreich.
Die Vorträge bei der Messe waren sehr spannend, vor allem der von Anders Indset.
Außerdem war das Buffet mit den Burgern und den Kartoffeln sehr lecker!
Lisa Marie Götzl

Wir haben einige Start-up Unternehmen zu sehen bekommen, wie beispielsweise Holzcluster die Häuser aus reinem Holz bauen wollen, oder femSense die mit Pflastern, die einen Chip integriert haben um die Temperatur der „PatientInnen“ zu messen und bei Frauen auch den Zyklus feststellen zu können. Zitate die Anders Indset genannt hat sind „Technology is the answer but what was the question“ von Cedric Price, oder „Cogita ergo sum“ von René Descartes.
Hannes Langhold

Sehr interessant fand ich heute die Entwicklungen der verschiedenen Unternehmen, vor allem die Rehabilitationstechniken für Menschen, die einen Schlaganfall hatten. Eine Sache, die mich jedoch störte, war, dass auf der einen Seite von einer Zukunft gesprochen wurde, in der man gegen den Klimawandel kämpft, aber auf der anderen Seite Massen von Plastikflaschen und Schnitzelsemmeln angeboten wurden – was einen klaren Widerspruch darstellt.
Merline Koncar

Der für mich interessanteste Teil der Veranstaltung waren die Ausstellungen verschiedener Firmen im Erdgeschoss. Besonders herausgestochen hat Tyromotion, die Robotik-Reha für Patienten, die anTeillähmung nach einem Schlaganfall leiden. Die Technologie wird sogar schon von einigen Physiotherapeuten angewendet. Ebenfalls vielversprechend war VillaVOON Holding, die komplett umweltfreundliche und ökologisch nachhaltige Häuser aus Holz bauen.
Julia Posch

Bilder in der Galerie

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