Nach einem holprigen Start erreichten wir, die 7A Klasse spät aber doch unser Reiseziel Paris. Unser erster Tag startete mit dem absoluten Wahrzeichen von Paris- dem Eiffelturm. Daraufhin folgte der Grande Arche- das Manhattan-Viertel von Paris und den berühmten Champs-Elysèes, die das Herz eines jeden Shopping-Lovers höher schlagen lässt.

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Nach einem langen Fußmarsch (uff!) war unser nächstes Ziel der Louvre, wo wir die bekannteste Frau der Welt –Mona Lisa anhimmelten. Um den Abend ausklingen zu lassen, machten wir eine Bootsfahrt auf der Seine durch die Stadt der Liebe. Ein Must-See auf unserer Liste war natürlich die Notre-Dame und ein Shopping-Nachmittag, wo wir alle unsere Souvenirs kaufen konnten. Der letzte Programmpunkt am Samstag war der Jardin du Luxembourg, wo die Pariser Väter mit ihren Söhnen die kleinen Boote segeln lassen. Um die Parisreise abzurunden, besichtigten wir zum Schluss noch Sacré Coeur und die berühmten Flohmärkte. Schließlich beendeten wir den Tag nach einer langen Zugfahrt bei unseren Gastfamilien in Saint Malo, Bretagne. Der Aufenthalt in Saint Malo gestaltete sich täglich in ähnlicher Form, da wir vormittags Unterricht hatten und nachmittags Ausflüge. Am ersten Nachmittag bekamen wir eine Stadtführung durch die Altstadt Intra- Muros. Der Dienstag wurde eher sportlich gestaltet mit dem traditionellem Char à Voile (Strandsegeln), was allen sehr viel Spaß machte. Am nächsten Tag folgte Cancale, wo die berühmten Austern gezüchtet werden. Die Mutigen der Klasse trauten sich sogar die speziellen Austern zu verkosten. Danach fuhren wir mit dem Bus zur „Insel“ Mont-Saint-Michel. Dort erzählte uns Marité, die Sprachlehrerin einiges über das alte Kloster, das auf der Spitze der Insel liegt. Am letzten geplanten Nachmittag machten wir einen Ausflug nach Dinard, einem Badeort mit britischem Ambiente, wo wir die Sonne in vollen Zügen genießen konnten. Als Abschluss folgte ein traditionelles Abendessen in der Crêperie. Unsere Rückreise gestaltete sich leider ähnlich chaotisch durch annullierte und verschobene Flüge. So gab’s als Draufgabe noch eine Nacht im Sheraton am Flughafen von Frankfurt. Aus diesem Grund endete unsere Reise erst einen Tag später, am Samstag um 8:45 in der Früh.

„Die Hetzjagd am Frankfurter Flughafen war das spannendste, was seit meiner Geburt passiert ist.“
„Von Gate zu Gate- jetzt gehen wieder die Flughafen Olympics los.“
„Mont St. Michel ist Hogwarts in Frankreich.“

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